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DİE GESCHİCHTE DER STADT DARBOĞAZ

Über früheste Besiedlungen unserer Stadt liegen keine schriftlichen Belege vor. Nach den Ergebnissen von Ausgrabungen und Untersuchungen wurde festgestellt, dass hier zuerst die Römer dann die Byzantiner gelebt haben. Nach den Byzantinern ließen sich hier die türkischen Stämme aus Turkmenistan nieder. Einige dieser Stämme sind:

Karabıyıkoğulları

Gedikoğulları

Çotgil

Kölemen

Untersuchungen haben ergeben, dass diese Stämme vor etwa 370-380 Jahren diese Region durch Aufschlagung ihrer Zelte, die sie Otag nannten (großes Zelt), besiedelten. Die frühen Siedlungen in unserer Region sind:

Alavu

Dikilitaş

Ören

 

Çukur

Yücebey

Auf dem von unserer Stadt südlich gelegenen Ort  “Bogaz” befindet sich ein beschrifteter Felsen und der “Gömlekli” Felsen. Von jehher wird behauptet, dass sich ein Schatz zwischen diesen beiden Felsen befindet.

Darbogaz hatte bis zum Jahr 1968 einen Status als Dorf und wurde dann nach dem Anstieg der Einwohnerzahl auf über 2000 Einwohner als Stadt anerkannt. Diesen Status wahrt sie sich auch heute noch. Nach der öffentlichen Zählung im Jahre 2000  wurden hier in insgesamt 1072 Familien 3607 Personen gezählt und im Jahre 1968, als Darbogaz den Stadtstatus bekam, in 850 Haushalten bei

der letzten Zählung 3250 Einwohner registriert wurden, dennoch konnte die wahre Zahl aufgrund der großen Menge von Arbeitern, die saisonal in größere Städte oder ins Ausland gehen, nicht erfasst werden.

Beobachtungen und Untersuchungen haben ergeben, dass die Einwohnerzahl der Ansässigen unserer Stadt zu ihren ruhigsten Zeiten in den Wintermonaten 3000-3500 beträgt. Es ist bekannt, dass im Einwohnermeldeamt Ulukisla etwa

11.000 Personen mit dem Geburtsort Darbogaz registriert sind. Auch wurde festgestellt, dass diese Zahl sich in den belebten Zeiten zwischen Juli und August deckt. Die Tatsache, dass es bei den letzten Kommunalwahlen 3200 Wählerstimmen gab, bestätigt diese Zahl. Es befinden sich etwa 2000 Familien in der Stadt Darbogaz, welche in den Sommermonaten eine sehr schnelle Bebauungsphase durchlebt.

DER NAME TARBAZ

Es heißt, dass das Oberhaupt eines Volkstammes seine Zelte in unserer Stadt aufstellte und diese sie von da an als ihre Heimat anerkannten. Dieses Oberhaupt spielte ein Instrument namens “TAR”, weshalb man unsrere Stadt im Folgenden dann “TARBAZ” nannte. Auch wenn die Stadt im Späteren Darbaz genannt wurde, ist sie aufgrund ihrer geografischen Lage auf Darbogaz (enge Schlucht) umbenannt worden. 

GEOGRAFİSCHE LAGE

Die Stadt Darbogaz ist eine Gemeinde, die zum Kreis Ulukisla in der Provinz Nigde in Mittelanatolien gehört. Das Gebiet stellt ein bergiges Tal dar.

Die Stadt Darbogaz, welche am nördlichen Hang der “Bolkar” Berge aufgebaut wurde, ist umzingelt von den Dörfern “Gümüs” und “Maden” im Osten, vom Dorf “Emirler” im Westen, von den “Borkarlar” Bergen im Süden und von “Porsuk” (Gartengebiet) im Norden. Aufgrund des kalten Gewässers und schönen Wetters hat sie bereits seit über 70-80 Jahren für die Nachbarn aus Adana und Mersin eine Sonderstellung als unverzichtbare Alm eingenommen. Die Stadt ist 15 km vom Kreiszentrum und 65 km vom Zentrum der Provinz entfernt.

Die Flächengröße beträgt 6000 ha. Sie wurde im Zaum des Bolkar auf einer Höhe von 1463 m gegründet und deswegen sehr geeignet für sowohl Sommer- als auch Wintertourismus und die natürliche Scheepiste in der Länge von 7 km in der Region meydan zieht in den Wintermonaten zieht eine große Zahl von einheimischen und ausländischen touristen an. 

 

Boden besteht aus Kalkstein, Marn und Sandstein aus Eozän. Die Hauptschicht der Stadt besteht aus Marnstufen mit Sandstein. Der im Norden emporsteigende Karatepe und der Fluss Sazak weisen im Norden überwiegend volkanische (Andezit, Spilit und Porfir) Beschaffenheit auf und Olukbasi besteht aus Kalkstein. 

Alluvialboden im Flusstal und an den östlichen und westlichen Hängen Ablagerungen von 3-4 m  sind zu beobachten. Grundwasser liegt tief unter der Erde. Westlich von der Siedlung liegen Heilbäder.   Die Region befindet sich im Erdbebengebiet vom 4. Grad. In der Region sind ungefährliche Beben schon bekannt.

Klima und Vegetation

Die Stadt liegt genau im Schnittpunt der anatolischen und mediterranen Klimazonen, folglich ist hier Wetter im Sommer warm und trocken, im Winter dagegen mit reichlichem Niederschlag und mild. Im Frühjahr hat man hier die niederschlagreichsten Zeiten, es herrscht überwiegend Steppenvegetation

BILDUNG

 

Lesen und Schreiben können in der Stadt Darbogaz eine Anzahl von Menschen, die über der 90% Grenze variiert. Ein großer Teil derjenigen, die ihre Grundschulbildung in der Stadt absolvierten, traten ihre Dienste als Staatsbeamten, Unteroffiziere oder Offiziere an. Den größten Teil der Bevölkerung in Darbogaz bilden die Pensionäre. Es befindet sich eine Grundbildungsschule in unserer Stadt. 

ŞEHIT ÜMIT YAŞAR ULUPINAR GRUNDBILDUNGSSCHULE DARBOGAZ 

Im Jahr 1990 vereinte man die 1971 gegründete Mittelschule und die vorhandene Grundschule, die es bereits seit der Republikgründung im Jahr 1923 gab, zu einer Grundbildungsschule miteinander.

Seit 1994 trägt sie den Namen “Sehit Ümit Yasar Ulupinar” (Märtyrer Ümit Yasar Ulupinar) Grundbildungsschule, benannt nach dem im Jahr 1993 in der Provinz Sanliurfa von PKK Terroristen getöteten Elektroingenieuren

Die Sehit Ümit Yasar Ulupinar Grundbildungsschule umfasst in ihrer Konstitution mit Vorschulklassen, bei einer Anzahl zwischen 1-8 Klassen insgesamt: 200 Schülerinnen. Die Anzahl zwischen Jungen und Mädchen ist ausgeglichen. Die Schule hat insgesamt 10 Klassen.

Albede-Kollege in Niederlanden spendierte unserer Schule durch Mehmet Ünlü, einen Bürger unserer Stadt, Computer aber für das Wahlfach Computer konnte noch immer keinen Lehrer ernannt worden.

In der Vergangenheit hat die Kommunalverwaltung für den Bau eines  Gymnasiums mit Internat einen Platz in Darboğaz  zugewiesen aber das Projekt wurde wegen der globalen Krise von der Tagesordnung der Regierung entfernt

 

 

TOURISMUSALTERNATIVEN IN UNSERER REGION

                                                          

Die Stadt Darbogaz fand mit dem Bolkar-Gebirge, welches sich innerhalb der Grenzen der Stadt Darboğaz, Dörfer Alihoca, Maden, Gümüş und Emirler und Stadt Aktoprak befindet, mit ihrer natürlichen Schönheit, mit 7 km langer natürlicher Scheestrecke, Bergsteigung auf Hügel Medetsiz, mit Abhangfallschirm, Schneesurfen, Trecking,  Safari per Jeep, Naturhöhlen, mit Seen in verschiedenen Größen auf ihrem Gipfel (Kara Göl, Çini Göl, Kapı Gölü, Alagöl usw.), üppiger Fauna, mit ihrem Potenzial  hinsichtlich des Jagdtourismus als 8. Naturwunder der Welt in der Literatur Eingang.

A-Schipiste steht mit ihrer Strecke von 7 km in Europa in der 1. und in der Welt in der 2. Reihe.

Diese Region, die den Nordhang des Taurus bildet, ist für den reichen Schneefall und für den längeren Erhalt des Schnees am Boden verantwortlich. Sie erlangte wegen dieser Vorteile eine noch wichtigere Bedeutung. Es ist die höchste Zeit für die Praxis, dass die Arbeit an einem Seilbahnsystem für den regionalen Verkehr und für die Übernachtungsmöglichkeiten vorgenommen wird.  Durch Anlagen dieser Art wird der Ausmaß des Tourismusverkehrs in der Region sich gehörig vergrößern.  Ohne Zeit zu verlieren, muss man durch eine Zusammenarbeit von Ministerien für Tourismus, Umwelt und  Sport diese Investitionen verwirklichen. 

BERGSPORT 

Der Hügel Medetsiz, der mit seiner Höhe von 3524 m den höchsten Gipfel des Bolkar-Gebirge darstellt, bildet eine gute Lage für Bergsport. Es ist uns bekannt, dass der Bund des Bergsportlers die Bergsteigung auf Bolkar in seinem Programm eingeschlossen hat und regelmäßig Fortbildungskurse veranstaltet.

 

HANG-FALLSCHIRMSPRINGEN 

Der Gipfel des Bolkar bildet eine gute Grundlage für Hang-Fallschirm, zudem stellt der Luftstrom in der Region einen Vorteil für diesen Sport dar. Uns ist bekannt, dass einige Amateursportler diesen Sport ausüben. Um es zu verbessern, müssen für die betroffenen Sportler Exkursionen in die Region veranstaltet werden.  Für Schneesurfen stellen die Nordhänge des Bolkar eine schöne Neigung dar. Wegen dieser Eigenschaft liegen  keinerlei entgegenstehende Gründe für Schneesurfen in der Region vor. Ebenfalls sind Reisen für die betroffenen Sportler in die Region zu veranstalten und somit das Potenzial auszunutzen.

KLETTER-RALLY

Ein weitere Möglichkeit in der Region ist die Steiger-Rally. Die Infrastruktur für Steiger-Rally ist schon vorhanden. Die schon gebauten Waldwege in der Region betragen etwa 50-75 km. Ein  Auto, das aus der benachbarten Kreisstadt Eregli losfährt, kann über diese Wege, die entlang der Berghänge von Bolkar laufen, und anschließend über die Strasse vom Dorf  Alihoca die E-90 erreichen. Durch die Veranstaltung von einer  Rallye dieser Art wird der Tourismusverkehr der Region einen großen Impuls gewinnen.  Diese Strassen müssen ebenfalls unter Einsatz der Baumaschinen für die Wettveranstaltungen fachgerecht umgebaut werden.

Dieser Sport könnte auch auf internationaler Ebene organisiert werden. Um diesen Aspekt der Region in die Praxis umzusetzen, muss der betreffende Bund informiert werden und die entsprechenden Untersuchungen müssen vorgenommen werden.

 

CAMPING

Wir wissen, dass in den letzten Jahren sowohl die einheimischen als auch die ausländischen Touristen wegen Meeresverschmutzung sich zunehmend für die Berge interessieren. Die Region besitzt eine hervorragende Infrastruktur für Camping. Die natürliche Schönheit, das frische Wasser und saubere Luft in der Region zieht die Touristen an. Zudem spielen das reichhaltige Fauna und vielfältige Tiere in verschiedenen Größen eine positive Rolle für den Tourismus. Die ausländischen Studenten schreiben ihre Abschlussarbeiten aufgrund der Untersuchungen in der Region. In dieser Hinsicht ist die Kontrolle der Region zu gewährleisten. Einige mutmaßlichen Touristen sammeln die der Region eigentümlichen Pflanzen und Tiere und dadurch schädigen sie die Umwelt. Die Einwohner der Region beobachten derartige Fälle sehr häufig.

Sollte dem nicht vorgebeugt werden, könnte das ökologische Gleichgewicht der Region zerstört werden. Dagegen müssen Warnschilder an den entsprechenden Orten angebracht werden. Die Region muss als National- und Internationalpark anerkannt werden. Die Region hat drei Haupteingänge. Man könnte an Dorf Maden, Gümüs und Darbogaz Eingänge anlegen und auf diese Weise die Überwachung durchführen; zudem könnte eine festgelegte Eintrittsgebühr zur wirtschaftlichen Lage der Region durch zusätzliche Einnahmen einen Beitrag leisten.  Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass weder die Einwohner noch Tierhaltung Schaden hinnehmen.

 

JAGD

Die Region weist eine perfekte natürliche Struktur auf, die für das Überleben der Jagdtiere geeignet ist. Hakenhornige Bergziege, Ur-Rebhuhn (Wildtruthahn) stellen der Region eigentümliche Tierarten dar. Ferner sind hier Jagdtiere wie rotes Rebhuhn, Wachtel, Ringeltaube ausreichend vorhanden, jedoch ist durch ungeordnete Jagd das Überleben dieser Arten hier erheblich gefährdet. Des Weiteren gewinnt die Region durch die Existenz der wilden Raubtiere wie Luchs, Wolf, Schwein usw. eine große Bedeutung.  Die Untersuchungen haben ergeben, dass man hier die Zucht des Wildschaffs in Erwägung zieht. Der Jagdtourismus enthält einen großen wirtschaftlichen Wert. Die Region sollte  für den Jagdtourismus unter Schutz gestellt werden und die oben genannten Jagdtiere müssen gezüchtet werden. Die Einheimischen müssen über Jagd geschult und ausgebildet werden. Die ehrenamtlichen Jagdaufsichtsbeauftragten, die man unter den Einheimischen aussucht, müssen bestellt werden.  

 

TREKKİNG 

Bolkar Berge bieten für Trekking (Weitwanderung) eine hervorragende Grundlage. Wanderwege und Erholungsstellen mit Quellwasser stellen wichtige Vorteile für die Ausübung dieses Sports dar.

Safari mit Jeep:  Waldwege, die wir unter “Kletterrally” erwähnt haben, könnten auch für Jeep-Safari genutzt werden. Ebenfalls diese Eigenschaft der Region ausnutzend  sollte die Arbeit in diesem Zusammenhang unter Leitung der Bezirksdirektion für Tourismus und der hiesigen Reiseagenturen unverzüglich beginnen.

 

 

HÖHLENTOURISMUS

Bolkar Berge weisen eine kalkhaltige Struktur auf, sie beherbergen zahlreiche Höhlen, die durch Flüsse und Untergrundsströme entstanden sind. Mir persönlich sind viele dieser Höhlen bekannt. Diese sind den Interessenten vorzustellen und die erforderlichen Untersuchungen sind durchzuführen. Die am Nordhang der Taurus (Karayaprak) gelegene Höhle, die von den Nomaden Sulucoplak genannt wird, zählt mit ihren Zapfen und Tropfsteinen zu den seltsamsten Höhlen der Türkei. Diese ist nicht genügend bekannt.

Diese Höhlen müssen unverzüglich anhand der organisierten Reisen vorgestellt und für den Tourismus erschlossen werden. Die Zapfen und Tropfsteine in diesen Höhlen werden von den Personen, die unachtsam handeln, zerbrochen und zerstört. Um dieser Situation vorzubeugen, muss man diese Höhlen dringend unter Schutz stellen. Zum Schluss möchte ich gerne den  in Karagöl auf 3000 m Höhe in den Bolkar Bergen lebenden RONA HOLTZI genannten  Frosch erwähnen. Es handelt sich damit um das einzige Exemplar ihres Arts und sie lebt ausschließlich in dieser Region. Anders als die sonstigen Frösche hat sie beim Quaken keine Luftblasen an der Brust und sie ernährt sich von der Larven der Anafor-Mosquito (Träger der giftigen Malariakeimen). 

Diese Frosch wurde zuerst von einem Deutschen Biologen, der am Ende des 19. Jahrhunderts in der Region wanderte, entdeckt. In den letzten Jahren wurde sie unter Artenschutz gestellt. Viele Universitäten, die in unserem Land tätig sind, schicken Experten, um diese Frosch zu studieren.

Die Karpfen, die Karagöl zugeführt werden, ernähren sich von den Larven von Rona Holtzi  und gefährden so das Überleben dieser Art. Zudem werden Frösche in großer Zahl durch das Dynamit, das für Fischfang im See eingesetzt wird, getötet. Aus diesem Grunde müssen für den Fischfang an diesem See andere Methoden angewandt werden und der Fischfang mit Dynamit sollte verboten werden. Gegen die Fischer, die noch auf diese Weise fischen, muss man unverzüglich rechtlich vorgehen.

HEİLPFLANZEN

Die der Region eigentümlichen Pflanzen:  Die Region liegt an den nördlichen Hängen von Taurusgebirge, deshalb ist sie nicht artenreich, wie es am Mittelmeer üblich ist und dichte Wälder sind auch hier nicht vorhanden. Tanne, Wacholder, Libanon-Zeder, Eiche, Dorniger Wacholder zählen zu den ortüblichen Waldbäumen.

In der Region wurden im Rahmen des Projekts CAKIT durch Minsiterium für Forstwirtschaft erneut Waldflächen angelegt und auch Wiesen wurden saniert. Zudem ist dier Region reich an einjährigen Pflanzenarten. Folglich gewinnt Imkerei hier täglich an Bedeutung. Honig bester Qualtität des Landes stammt aus unserer Region. 

Einige einheimische Pflanzen in der Region: gelbe Lilien,  Tuplenarten, Schneeglöckchen, Wildweizen, Wildkichererbesen und sehr gut duftende  Strohblume.

 

WEİTERE HEİLPFLANZEN İN UNSERER REGİON :

  1. Adaçayı – Salbei
  2. Ada Soğanı – Meerzwiebel
  3. Alıç-Mersdorn
  4. Anason- Anis
  5. Ardıç- Wacholder
  6. At Kuyruğu- Acker Schachtelhalm
  7. Ayrık Otu-Quecke
  8. Ayva- Quitte
  9. Baldıran – Baldrian

10.  Ballı Baba - Goldnessel

11.  Ban Otu- Bilsenkraut

12.  Beş Parmak Otu- Blutwurz

13.  Beyaz Çöpleme- Nieswurz

14.  Bit Otu- Hahnenfußgewächs

15.  Ceviz- Walnuss

16.  Civan Perçemi- Gemeine Schafgarbe

17.  Çaksır Otu- Riesenfechtel

18.  Çiğdem - Krokusse

19.  Çilek- Erdbeere

20.  Çoban Çantası- Gewöhnliches Hirtentäschel

21.  Dut- Maulbeere

22.  Ebe Gömeci- Wilde Malve

23.  Eşek Hıyarı- Spritzgurke

24.  Fesleğen-Basilikum

25.  Gelincik-Klatschmohn

26.  Gıvışkan Otu – Leimkraut

27.  Gökçe- Mistel

28.  Gül- Rose

29.  Güvey Feneri-Physalis

30.  Hardal- Senf

31.  Hindiba- Zichorie

32.  Hüsnü Yusuf- Bartnelke

33.  Ihlamur- Lindenblüte

34.  IsırganOtu- Brennessel

35.  Kadın Tuzluğu- Sauerdorn

36.  Kantaron-Flockenblume

37.  Kara Çalı- Christusdorn

38.  Kara Kafes Otu- Beinwell

39.  Kekik-Thymian

40.  Karanfil- Nelke

41.  Karnıyarık otu- Wegeriche

42.  Kayışkıran- Dornige Hauhechel

43.  Keklik Gözü- Sommer-Adonisröschen

44.  Kenger-Gundelia

45.  Kısa Mahmut- Edel Gamander

46.  Koyun Otu- Gemeiner Odermenning

47.  Kök Boya- Färberkrapp

48.  Köpek Dili- Hundszunge

49.  Köpek Üzümü-Schwarze Nachtschatten

50.  Kurt Pençesi-Käulen-Bärlapp

51.  Kuş Konmaz- Spargel

52.  Kuzu Kulağı-Kleiner Sauerampfer

53.  Madımak-Vogelknöterich

54.  Menekşe-Veilchen

55.  Meşe-Eiche

56.  Mürver - Holunder

57.  Nane- Minze

58.  Oğul otu-Melisse

59.  Öksürük Otu - Huflattich

60.  Ölmez Çiçek – Sand-Strohblume

61.  Papatya- Kamille

62.  Salep -  Männliches Knabenkraut

63.  Sığır Dili  - Dill

64.  Sığır Kuyruğu - Königskerze

65.  Sinirli Ot – Spiesskraut

66.  Solucan Otu - Wurmkraut

67.  Sütleğen - Wolfsmilch

68.  Şahtere Otu – Gewöhnlicher Erdrauch

69.  Yarpuz - Polei-Minze

70.  Yer mürveri – Holunder

71.  Yer Somunu - Alpenveilchen

72.  Yoğurt Otu - Klebkraut

Quelle:  Dr. Adil ASIMGİL, “Heilpflanzen”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 


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